Gefährliche Liebschaften | Pfalztheater

Gefährliche Liebschaften

Musical von Marc Schubring und Wolfgang Adenberg


Musical von Marc Schubring und Wolfgang Adenberg nach dem Roman von Choderlos de Laclos

Das erotische Intrigenspiel als packendes Musical

Die Marquise de Merteuil und der Vicomte de Valmont wären eigentlich das ideale Paar: beide sind Egomanen und Erotomanen, beide fühlen sich nicht an gesellschaftliche Normen gebunden, beide haben Lust an Intrigen und Manipulationen. Sie fühlen sich voneinander angezogen und stehen sich doch feindlich gegenüber. Die Marquise will den Vicomte erst wieder erhören, wenn er die junge Cécile de Volanges verführt hat – aus Rache an einem früheren Liebhaber, der Cécile als jungfräuliche Braut heiraten will. Für Valmont ist dieses keine würdige Aufgabe – er will seine Kunst als Verführer durch die Eroberung der sittenstrengen Madame de Tourvel unter Beweis stellen. Das Intrigenspiel wird gefährlich, als echte Gefühle ins Spiel kommen …

Der Komponist Marc Schubring und sein Textautor Wolf gang Adenberg haben den Briefroman »Gefährliche Liebschaften« von Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos für ein aufsehenerregendes Musical voller Leidenschaft, Erotik, starken Balladen und großen Tableaus aufgegriffen.

Das Musical »Gefährliche Liebschaften« kam im Februar 2015 am Staatstheater am Gärtnerplatz in München zur Uraufführung. Es wurde direkt in sieben Kategorien für den Deutschen Musical Theater Preis 2015 nominiert – und u. a. als »Bestes Musical« und »beste Komposition« des Jahres ausgezeichnet.

Dauer ca. 180 Minuten, eine Pause

Programmheft GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN

Tickets

Samstag18. Mai 202419:30 UhrTickets

Einführung

Samstag18. Mai 202419:00 Uhr

Pressestimmen

„… Marc Schubrings und Wolfgang Adenbergs “Gefährliche Liebschaften” ist zeitgenössisches Musiktheater, trotz aller Dissonanzen und opernhaftem Pathos emotional und packend umgesetzt … Das musikalisch Meisterhafte findet aber im Orchestergraben statt. Dort wird das, was im Inneren der Figuren vorgeht, hörbar … Dirigent Olivier Pols lässt die Partitur transparent flirren oder mächtig strahlen … Das Ensemble bietet eine harmonische und stimmlich durchweg starke Leistung … Als Marquise de Merteuil, die ihre Unabhängigkeit selbstbewusst und in vollen Zügen genießt, ist Astrid Vosberg einfach grandios … Musicalfans sollten sich diese überzeugende Aufführung nicht entgehen lassen!“

Musicalzentrale, Ingo Göllner (26.11.2023)

 

„… das Zeug zum Publikumsrenner … Astrid Vosberg spielt und singt diese grausame, abenso kalte, wie unersättliche, ebenso falsche wie begehrenswerte Marquise ganz großartig … Adrienn Cunka gehört in dieser Rolle sicherlich zu den stimmlichen Höhepunkten des Abends, wobei man feststellen muss, dass das ganze Ensemble wie auch der Chor eine überzeugende Leistung abliefert … vor allem auch für Valerie Gels als Cécile de Volanges … eine Partitur auf der Höhe der Zeit … Diese Partitur ist bei Olivier Pols und dem Pfalztheater-Orchester in besten Händen. Fazit: Man muss nicht nach Hamburg, Köln oder sonst wo in die Metropolen fahren, um gute Musical-Unterhaltung zu bekommen. Das kann man auch in Kaiserslautern haben – und noch dazu viel günstiger!“

Die Rheinpfalz, Frank Pommer (20.11.23)

Besetzung


  • Marquise de Merteuil Astrid Vosberg
  • Vicomte de Valmont Samuel Franco
  • Madame de Tourvel Adrienn Čunka
  • Cécile de Volanges Valerie Gels
  • Chevalier de Danceny Sebastian Seitz
  • Madame de Rosemonde Vera Maria Bitter
  • Madame de Volanges Maaike Schuurmans
  • Azolan, Valmonts Diener Gerald Michel
  • Joséfine de Fontillac, Valmonts Geliebte Sarah Gadinger
  • Émilie, Prostituierte, Valmonts Geliebte Lisenka Milène Kirkcaldy
  • Julie, Tourvels Dienerin, Azolans Geliebte Marina Granchette
  • Belleroche, Merteuils Liebhaber | Gérard | Graf Gercourt Tim Taucher
  • Sängerin in der Oper Elena Laborenz
  • Steuereintreiber Konstantin Busack
  • Zofe bei Mme de Volanges Melanie Floch
  • Ensemble Jacob Hetzner | Janneke Thomassen
  • Pfalzphilharmonie Kaiserslautern | Chor des Pfalztheaters | Statisterie des Pfalztheaters
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