Spielplan.

24 Premieren sowie 5 Wiederaufnahmen in Musiktheater, Ballett und Schauspiel im Großen Haus und auf der Werkstattbühne sowie mobil in Schulen. Dazu Konzerte des Pfalztheater-Orchesters, Sonderveranstaltungen und viele Extras mehr.

Schauspiel_neu

Schauspiel

Der gute Mensch von Sezuan

Stück von Bertolt Brecht mit Musik von Paul Dessau

ab 30|09|2017 | Großes Haus

Geächtet (Disgraced)

Stück von Ayad Akhtar

ab 01|10|2017 | Werkstattbühne

Das Abschiedsdinner

Komödie von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière

ab 07|10|2017 | Werkstattbühne

Codename ASHCAN - Kriegsverbrecher im Kurhotel

Eine Recherche

ab 27|10|2017 | Werkstattbühne

Ronja Räubertochter

Familienstück nach Astrid Lindgren

ab 14|11|2017 | Großes Haus

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Klassenzimmerstück nach Éric-Emmanuel Schmitt

23|11|2017 | Gastspiel Schule

Die Comedian Harmonists

Stück mit Musik, von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink

ab 25|11|2017 | Großes Haus

Tschick

Jugendstück von Wolfgang Herrndorf

ab 08|12|2017 | Werkstattbühne

Glückliche Tage

Stück von Samuel Beckett

ab 11|01|2018 | Werkstattbühne

Macbeth

Tragödie von William Shakespeare

ab 20|01|2018 | Großes Haus

Wunschkind

Figurentheater von und mit Stefan Wunsch nach dem Bilderbuch von Lilli L'Arronge

ab 26|01|2018 | Werkstattbühne

Die Netzwelt

Stück von Jennifer Haley

ab 01|03|2018 | Werkstattbühne

Motortown

Stück von Simon Stephens

ab 03|03|2018 | Großes Haus

Der Geizige

Komödie von Molière

ab 14|04|2018 | Großes Haus

Die Leiden des jungen Werther

Stück nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe

ab 21|04|2018 | Werkstattbühne

Junges Theater

Ein Stück von Nina Ender

06|06|2018 | Werkstattbühne
Harald Demmer

Sehr verehrtes Publikum, liebe Freunde des Pfalztheaters,

etwas verändert sich zum Unguten in unserer Gesellschaft. Es wird wieder lauter, es wird fanatischer in den Diskussionen der internationalen Politik, auf der Straße, im Netz. Es geht wieder um Mauern und Zäune, um „wir“ und „die anderen“, das „homogene Volk“, die „authentische“ Nation. Wie schade! Dabei erblühen wir doch gerade durch das Mit- und Durcheinander verschiedener Herkunft, Sprachen, Ideen und Gewohnheiten. Wie fade wäre alles Gleiche, Reine, Richtige. Wie eng die Welt. Wir hier im Theater haben Lust auf alles Fremde, Unbekannte, Andere. Es provoziert unsere Neugierde. Unsere Neugierde auf den Menschen in seinen Möglichkeiten, seinem Anderssein, seiner Unvollkommenheit, seinem „Kampf“ in der und gegen die Welt.

Weiterlesen